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EWS Crans Montana Race Recap

Den Auftakt des Rennwochenendes stellte das Streckentraining am Freitag dar. Zunächst standen drei Stages auf dem Programm. Die vierte, welche insgesamt doppelt gefahren wurde, durften Helen und Torben dann am Samstag vor der Prostage trainieren.

Die Charakteristik der Strecken lässt sich in Crans Montana ganz einfach beschreiben. Schnelle, grobe Bikepark-Strecken, gespickt mit anspruchsvollen Tretpassagen. Während des Trainings blieb der Regen noch überraschenderweise aus, weshalb der Boden staubtrocken und die Wurzeln und Steine sehr griffig waren.

Die Beiden fühlten sich auf den Strecken direkt wohl und konnten einige guten Lines abchecken. Die Vorfreude aufs Rennen wurde dadurch nur größer!

Die Beiden fühlten sich auf den Strecken direkt wohl und konnten einige guten Lines abchecken. Die Vorfreude aufs Rennen wurde dadurch nur größer!

Trotz der schweren Bedingungen hatten Helen und Torben jede Menge Spaß! Auf dem ersten Drittel der Stage lag noch Schnee auf den Strecken, im Mittelteil war der Boden nur noch nass und in den untersten Sektionen im Wald gab es sogar noch staubtrockene Kurven. Ein verrückter Mix an Konditionen, und das alles nur auf einer Stage.

Nachmittags stand das Rennen der Prostage an. Helen sicherte sich dort mit einem kontrollierten Lauf den 3. Platz in der Frauen U21 Klasse.

Bei Torben verlief das Rennen jedoch leider nicht nach Plan. Ein Sturz im ersten Drittel der Stage brachte ihn aus dem Rhythmus und im unteren Teil der Strecke machte er einen weiteren Abgang. Wegen eines Defekts am Bike musste er von da an Chainless bis ins Ziel rollen. Mit dem 91. Platz war seine Enttäuschung dementsprechend groß. Jedoch war das Ziel für den Folgetag klar: so viele Plätze aufholen wie möglich!

Am Sonntag wurden die restlichen vier Stages gefahren.

Helen schaffte es nach ihrer langen Pause gut durchs Rennen. Trotz zweier Stürze konnte sie viele Linien treffen und brachte solide Läufe runter. Am Ende des Tages erreichte sie mit dem dritten Platz in ihrer Altersklasse sogar aufs Podest.

Für Torben lief auch am Sonntag nicht ganz alles nach Plan. Wie Helen stürzte er zwei Mal, fand dann aber trotzdem seinen Flow und arbeitete sich von Stage zu Stage bis auf den 62. Platz vor.

Jetzt sind die Beiden auf dem Weg von den Alpen zu den Pyrenäen für das nächste EWS Rennen in Loudenvielle.

Fotos: Boris Beyer (Instagram: @maddogboris)

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